Wie du dich selbst inspirieren kannst!

Du hast unsere ersten paar Tips verpasst? Keine Sorge, du findest hier Teil 1 und Teil 2 zu “Wie du dich selbst inspirieren kannst!”

Du hast schon einen TedTalk geschaut und dich in Bewegung gebracht, aber sehnst dich nach noch mehr Ideen? Klar, kein Problem!

Hier sind nochmals 3 weitere Wege deine Energie wieder aufzutanken und dich zu inspirieren!

Machs in der Küche

Nicht das was deine dreckigen Gedanken gerade meinen! Zieh dir deinen Kochhut an und lege los! Wir alle kennen Rezepte, die wir schon lange mal ausprobieren wollten, aber schlussendlich nie umgesetzt haben, weshalb auch immer. Jetzt gibt’s keine Ausreden mehr! Kürbis-Muffins? Erledigt! Veganes Pad Thai? Gekonnt! Kochen ist nicht nur eine unterhaltsame, kreative Art die Zeit zu verbringen, sondern du kommst dann auch noch zu wunderbarem Essen und kannst deine Gäste das nächste mal sogar beeindrucken!

Kläre deinen Kopf und entrümple deinen Raum

Das ist anstrengender als man denkt, dafür lohnt es sich aber wirklich.

Wenn ich zu viel Zeit habe, beginne ich zu grübeln. Versteh mich nicht falsch, nachdenken kann durchaus sehr hilfreich sein, so lange es bewusst und produktiv ist. Aber es gibt auch den Begriff des “Monkey Mind”s, wo dein Kopf einfach endlos vor sich hinplappert und sich überflüssige und unsinnige Gedanken macht, die einen nur runterziehen. Das kennst du bestimmt. Meditation kann hier eine sehr effektive und schöne Art sein diesem destruktiven Verhalten entgegenzuwirken. Aber viele von uns sind vom Gedanken des Meditierens eingeschüchtert. Wir haben das Bild dieser perfekten Yoga-Frau im Kopf, die im Lotussitz da sitzt und stundenlang vor sich hinmeditiert und du denkst, das kannst du ja sowieso nicht. Hey, das musst du auch gar nicht! Es gibt so viele verschiedene Arten zu meditieren, unter Anderem auch durch Bewegung ohne stillsitzen zu müssen. Und hier findet ihr noch einen einfachen Einstiegsguide zur grundsätzlichen Meditation.

Den Kopf frei kriegen ist das eine, in einem offenen, nicht zugepflasterten Raum zu leben und zu arbeiten das andere. Jetzt, da wir wegen Corona sowieso viel zu Hause sind, kannst du dich auch gleich um deinen Raum kümmern und diesen so gestalten, dass du dich frei fühlen kannst. Dies ist ein wesentlicher Teil um deine kreative Energie wieder fliessen lassen zu können. Und manchmal heisst das auch Dinge loszulassen und zu entrümpeln, die dir keine Freude mehr machen und nur unnötig Platz einnehmen und so zu Staubfängern werden. Minimalismus ist DAS Buzzword der letzten Jahre und deshalb gibt es auch so viel grossartige Webseiten mit hilfreichen Anleitungen, wie man so einen Prozess startet. Ich mag diesen hier von BecomingMinimalist.


Ermutige Andere!

Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Wir Menschen sind soziale Tiere und deshalb ist es in diesen Corona Zeiten besonders schwierig für uns. Sogar meine introvertieren FreundInnen haben genug von Allem. Sogar die INTROVERTIERTEN! Das spricht Bände. Deshalb brauchen wir einander um uns gegenseitig aufzumuntern! Für einander da sein, kreative Wege finden um zu sozialisieren, einander Komplimente machen, einander unterstützen. Man könnte auch einen Pakt vereinbaren, gewisse Dinge “gemeinsam” zu tun auch wenn nur über Distanz. Gemeinsam einen Online Kurs besuchen oder einander versprechen Fotos von den Spaziergängen in der Natur zu schicken. Es gibt diverse Möglichkeiten einander zu motivieren und das ermutigt einen dann auch gleich wieder selbst!

Wie du siehst gibt es VIELE Wege sich selber zu ermutigen, inspiriert zu werden und wieder zu deinen Kräften zu kommen. Aber weisst du was? Es ist auch okay mal eine Weile zu ruhen. Zwinge dich nicht dazu aktiv zu sein bis du daran verzweifelst. Schaue es eher als Spiel an, diese Ideen sind spielerische Wege dich selbst und deine Kreativität wieder zu aktivieren.

Wie geht es dir so weit? Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du deine Erfahrungen mit uns teilen würdest. Hinterlasse hierzu einfach einen Kommentar. DU BIST SUPER!

 

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