
Von unsichtbar zu unübersehbar.
SALONIE Shrestha
Jahrelang habe ich mich kleiner gemacht. In der Zürcher Bankenwelt kleidet man sich, um nicht aufzufallen, um nicht abzulenken, um nicht zu viel Raum einzunehmen. Ich redete mir ein, das sei professionell. Das sei sicher.
Dann wurde ich Mutter. Ich sah meine Tochter an und dachte:
Ich möchte nicht, dass sie das von mir lernt.

Die Lücke
Warum Schmuck?
Ich konnte nicht finden, wonach ich suchte. Überall war Schmuck entweder Fast Fashion – billig, vergänglich, zum Wegwerfen – oder Haute Joaillerie, gemacht für das Leben einer anderen. Für eine Frau wie mich gab es nichts: jemand, der Wert darauf legt, was sie trägt, die ihn durch einen ganzen Tag tragen können muss und etwas fühlen möchte, wenn sie ihn anlegt.
Also habe ich ihn selbst gemacht. Zuerst für mich. Dann für jede Frau, die dieses Gefühl kennt.

Langsam gemacht, mit Absicht.
Wie er entsteht
PROTSAAH arbeitet mit erfahrenen Kunsthandwerksgemeinschaften, deren Handwerk über Generationen reicht und deren Hände wissen, was Maschinen nicht wissen. Wir entwerfen in Zürich. Wir beschaffen mit Sorgfalt. Nichts an PROTSAAH ist Zufall.

Der Name
Protsaah bedeutet Ermutigung.
Im Sanskrit bedeutet protsaahan (प्रोत्साह) aufzurichten, zu ermutigen. Nicht zu schmücken. Nicht zu gefallen. Sondern Sie jeden Morgen daran zu erinnern, dass Sie es wert sind, gesehen zu werden.
Dieser Schmuck ist für Frauen, die damit fertig sind, sich klein zu machen.
Salonie, Gründerin & Creative Director